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Informationen zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2)

Ausgehend von der Stadt Wuhan treten seit Dezember 2019 in China akute Atemwegserkrankungen auf, die durch ein neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2) verursacht werden. Seit Januar 2020 breitet sich die Erkrankung auch in anderen Ländern, wie Deutschland aus. Im Zollernalbkreis gibt es mehrere Erkrankte.

Aktuelle Informationen

Gesamtzahlen Zollernalbkreis (Stand: 3.4.2020, 17 Uhr):
Zahl der Coronavirus-Infizierten: 502
davon bereits genesen: 65
Todesfälle in Zusammenhang mit COVID-19: 12
Im Zollernalb Klinikum aufgenommene Patienten: 90 (Stand: 4.4.2020, 12 Uhr)

4. April 2020:
12 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 90 infizierte Personen aufgenommen, 76 davon stationär und 14 in intensivmedizinischer Betreuung.

3. April 2020:
17 Uhr: 22 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (15 Frauen und 7 Männer zwischen Jugendalter und über 80 Jahren).
Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus drei weitere Todesfälle zu beklagen. Eine 97-jährige Frau ist am Dienstag (31. März) an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.
Ein 80-jähriger Mann ist am Dienstag (31. März) sowie eine 76-jährige Frau am Mittwoch (1. April) im Zollernalb Klinikum an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 verstorben.


10 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 95 infizierte Personen aufgenommen, 82 davon stationär und 13 in intensivmedizinischer Betreuung.


2. April 2020:
17 Uhr: 28 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (15 Frauen und 13 Männer zwischen Kindesalter und über 90 Jahren).

11.30 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 102 infizierte Personen aufgenommen, 89 davon stationär und 13 in intensivmedizinischer Betreuung.


1. April 2020:
18.45 Uhr: 33 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (12 Männer und 21 Frauen zwischen 20 und über 90 Jahren).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Ein 81-jähriger Mann ist am Dienstag (31. März) an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben. 

10.30 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 106 infizierte Personen aufgenommen, 93 davon stationär und 13 in intensivmedizinischer Betreuung.


31. März 2020: 
18 Uhr: 70 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (36 Männer und 34 Frauen zwischen 19 und 87 Jahren).
Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus drei weitere Todesfälle zu beklagen. Eine 82-jährige Frau ist am Mittwoch (25. März), ein ebenfalls 82-jähriger Mann am Donnerstag (26. März) und ein 81-jähriger Mann heute (31. März) im Zollernalb Klinikum an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben. 

10 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 97 infizierte Personen aufgenommen, 86 davon stationär und 11 in intensivmedizinischer Betreuung.

30. März 2020:
17.30 Uhr: 3 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (2 Frauen und ein Mann zwischen 41 und 75 Jahren).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Ein 61-jähriger Mann ist am Freitag (27. März) im Zollernalb Klinikum an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben. 

9.30 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 109 infizierte Personen aufgenommen, 97 davon stationär und 12 in intensivmedizinischer Betreuung.

29. März 2020:
17 Uhr: 10 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (6 Männer und 4 Frauen zwischen 28 und 61 Jahren).

11 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 89 infizierte Personen aufgenommen, 81 davon stationär und 8 in intensivmedizinischer Betreuung.


28. März 2020:
17.30 Uhr: 65 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (38 Männer und 27 Frauen zwischen Kindesalter und über 90 Jahren).

11 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 73 infizierte Personen aufgenommen, 66 davon stationär und 7 in intensivmedizinischer Betreuung.


27. März 2020:
14.30 Uhr: 15 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (9 Frauen und 6 Männer zwischen 24 und 84 Jahren)

12 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 89 infizierte Personen aufgenommen, 81 davon stationär und 8 in intensivmedizinischer Betreuung.


26. März 2020:
17.30 Uhr: 37 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (19 Männer und 18 Frauen zwischen Kindesalter und 94 Jahren).

Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus zwei weitere Todesfälle zu beklagen. Ein 88-jähriger Mann mit Vorerkrankung ist am Sonntag (22. März) und ein 78-jähriger Mann am Dienstag (24. März) jeweils im Zollernalb Klinikum an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben. 

11.30 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 78 infizierte Personen aufgenommen, 70 davon stationär und 8 in intensivmedizinischer Betreuung.


25. März 2020:
18.30 Uhr: Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus zwei Todesfälle zu beklagen. Eine 92-jährige Frau ist am Freitag (20. März) im Paul-Lechler-Krankenhaus Tübingen und ein 72-jähriger Mann mit schweren Vorerkrankungen am Montag (23. März) im Krankenhaus Sigmaringen an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben. 

17.30 Uhr: 57 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (37 Frauen und 20 Männer zwischen Kindesalter und 77 Jahren).

12 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 66 infizierte Personen aufgenommen, 57 davon stationär und 9 in intensivmedizinischer Betreuung.


24. März 2020:
17.30 Uhr: 11 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (6 Frauen und 5 Männer zwischen 32 und 72 Jahren).

12 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 42 infizierte Personen aufgenommen, 34 davon stationär und 8 in intensivmedizinischer Betreuung.


23. März 2020:
17.30 Uhr: 56 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (31 Männer und 25 Frauen zwischen Kindesalter und über 80 Jahren).

16 Uhr: Öffnungszeiten des Corona-Testzentrums in Form eines Drive-through auf dem Messegelände der volksbankmesse in Balingen:
Mo. - Fr.: 16-20 Uhr
Sa. - So.: 13.30-18 Uhr

14 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 19 infizierte Personen aufgenommen, 15 davon stationär und 4 in intensivmedizinischer Betreuung.


21./22. März 2020:
19 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (11 Frauen und 8 Männer zwischen 6 und 73 Jahren).
Vermutliche Infektionskette: Urlaub in einem der europäischen Risikogebiete sowie intensiven Kontakt zu bereits Erkrankten.


20. März 2020:
16:30 Uhr:
Gemeinsame Pressemitteilung des Landratsamtes Zollernalbkreis und des DRK-Kreisverbandes Zollernalb e.V.:

Der DRK-Kreisverband Zollernalb e.V. richtet im Auftrag des Landratsamtes Zollernalbkreis, Samstag, 21. März 2020 ein für Corona-Testzentrum in Form eines Drive Through (Fahr durch) auf dem Messegelände der Volksbankmesse in Balingen ein. Öffnungszeiten:
Mo. - Fr.: 16-20 Uhr
Sa. - So.: 13.30-18 Uhr

Getestet werden nur Bürger mit grippeähnlichen Symptomen aus dem Zollernalbkreis, die eine entsprechende Bescheinigung / E-Mail vor Ort vorzeigen bzw. durch den Arzt vorangemeldet sind. Dies erhalten sie nach telefonischer Rücksprache und Beratung durch ihren Hausarzt. Bei Personen ohne einen entsprechenden Nachweis kann kein Abstrich genommen werden. Diese Regelung ist notwendig, um die Laborkapazitäten nicht zu überlasten. Derzeit dauert es bis zu fünf Arbeitstage, bis die Laborergebnisse vorliegen.

Die möglichen Testpersonen werden gebeten, den persönlichen Ausweis, einen Schreibstift, sowie eine Schreibunterlage mitzubringen, damit vor Ort ein Fragebogen ausgefüllt werden kann. Wesentlicher Inhalt der erhobenen Daten ist die eigene Telefonnummer für den Rückruf des Gesundheitsamtes. Grundsätzliche Informationen zu dem neuartigen Coronavirus können bei dem Bürgertelefon des Landratsamtes unter der Telefonnummer 07433/92-1111 erfragt werden.

16 Uhr: 6 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (4 Frauen und 2 Männer zwischen 20 und über 80 Jahren).
Vermutliche Infektionskette: Urlaub in einem der europäischen Risikogebiete sowie intensiven Kontakt zu bereits Erkrankten.

19. März 2020:
18 Uhr: 10 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (5 Frauen und 5 Männer zwischen 30 und 70 Jahren). Vermutliche Infektionskette: Urlaub in einem der europäischen Risikogebieten sowie intensiven Kontakt zu bereits Erkrankten.

17 Uhr: Bürgertelefon
 Das Landratsamt Zollernalbkreis hat ein Bürgertelefon für Fragen rund um das neuartige Coronavirus eingerichtet. Elf Mitarbeiter der Landkreisverwaltung beraten und informieren täglich über 200 Bürger zu gesundheitlichen Themen. Vor allem morgens zwischen 9 und 10 Uhr gehen viele Anrufe ein. Es wird daher empfohlen, im Laufe des Vormittags bzw. frühen Nachmittages anzurufen. Unternehmer werden gebeten, sich mit ihren Fragen direkt an die Hotline der Industrie- und Handelskammer Reutlingen (07121/2010) zu wenden. Die Agentur für Arbeit berät Arbeitergeber gerne per Mail unter ulm.032-os@arbeitsagentur.de zu Themen wie Kurzarbeit. 
18. März 2020
9 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (5 Frauen und 4 Männer zwischen 43 und 68 Jahren)
Vermutliche Infektionskette: Urlaub in einem der europäischen Risikogebieten sowie intensiven Kontakt zu bereits Erkrankten.

COVID-19: Sondersitzung mit den Bürgermeistern
 
Bei der heutigen Corona-Sondersitzung mit dem Landratsamt Zollernalbkreis und den Bürgermeistern sowie Vertretern der einzelnen Gemeinden verwies Landrat Günther-Martin Pauli auf die aktuellste Rechtsverordnung über infektionsschützende Maßnahmen der Landesregierung. Er appellierte an die Verantwortlichen, diese konsequent durchzusetzen. Über die aktuelle Lage im Kreis berichteten Gesundheitsdezernentin Dr. Gabriele Wagner, der Vorsitzende Geschäftsführer des Zollernalb Klinikums Dr. Gerhard Hinger, Geschäftsführer der Acura Kliniken Chris Behrens, Kreisverbandsvorsitzender des DRK und Bürgermeister Heiko Lebherz sowie Kreisbrandmeister Stefan Hermann.   Gerhard Hinger erläuterte, „dass die Zahlen der Erkrankten in den nächsten Tagen noch deutlich steigen werden. Wir rechnen mit einer Verdoppelungsrate der Infizierten alle drei Tage. Die jetzt getroffenen Maßnahmen werden erst in 14 Tagen greifen - sofern sie eingehalten werden“. Die Acura Kliniken stünden im engen Kontakt mit dem Zollernalb Klinikum, berichtete Chris Behrens. Sie haben ebenfalls ihren Normalbetrieb herunter gefahren und bereiten sich intensiv auf ein erhöhtes Patientenaufkommen vor.  Heiko Lebherz und Stefan Hermann stellten die aktuelle Situation beim DRK bzw. bei den Feuerwehren dar. Das Rote Kreuz ist mit dem Betrieb des Corona-Testzentrums intensiv eingebunden und arbeitet mit Hochdruck daran, die Behandlungskapazitäten zu erweitern. „Die freiwilligen Feuerwehren im Kreis sind weiterhin einsatzbereit. Sie haben sich präventiv auf die besondere Situation eingestellt“, so Hermann. Diskutiert wurde zudem die Kindernotbetreuung in den einzelnen Städten und Gemeinden. Grundsätzlich sollten Kinder von ihren Eltern zuhause betreut werden. Für einzelne Berufsgruppen, deren Tätigkeit zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit, der medizinischen und pflegerischen Versorgung und des täglichen Lebens wie Lebensmittel dient, ist die Kindernotbetreuung in den Kindertageseinrichtungen/Schulen gesichert. Um das Ziel dieser Maßnahmen zu erreichen, sollten keinesfalls private organisierte Kinderbetreuungen angeboten werden. 
17. März 2020:
18 Uhr:
Derzeit kommt ein fehlerhafter Ansagetext bei der zentralen Rufnummer des Landratsamtes. Die Anrufe werden trotzdem an die Auskunftsstelle weitergeleitet.
Die verantwortlichen Telekommunikationsanbieter arbeiten mit Hochdruck daran, diese Störung zu beheben.

17 Uhr:
18 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (10 Frauen und 8 Männer zwischen 21 und 72 Jahren).
Vermutliche Infektionskette: Urlaub in einem der europäischen Risikogebieten sowie intensiven Kontakt zu bereits Erkrankten.

16. März 2020:
Im Zollernalbkreis gibt es 12 weitere bestätigte Covid-19-Fälle (8 Frauen und 4 Männer zwischen 27 und 70 Jahren). Vermutliche Infektionskette: Urlaub in einem der europäischen Risikogebieten sowie intensiven Kontakt zu bereits Erkrankten.

Landratsamt für Besucher geschlossen und Kreistagssitzungen ausgesetzt
Das Landratsamt Zollernalbkreis schließt bis auf weiteres zur Eindämmung der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus seine Dienststellen für den Publikumsverkehr ab Dienstag, 17. März. Die Sitzungen des Kreistages sowie seiner Ausschüsse werden nach der heutigen Kreistagssitzung ebenfalls ausgesetzt. Nähere Infos finden Sie hier.


13. März 2020: Absage von nicht zwingend notwendigen Veranstaltungen
„Wir empfehlen dringend, sämtliche Veranstaltungen, die nicht zwingend durchgeführt werden müssen, abzusagen“, so Landrat Günther-Martin Pauli. Diese Empfehlung gilt zunächst bis Ostern. „Wir alle tragen in diesen Tagen die Verantwortung, dass die Ausbreitung abgebremst wird“. Die Sitzung des Kreistags am Montag, 16. März 2020 findet statt. (Stand 13.03.2020, 11 Uhr). Aus Sicherheitsgründen wird in der Schlossparkhalle in Geislingen getagt. „Alle Kreisräte erhalten Einzeltische und werden mit ausreichendem Abstand positioniert. Kreistagsmitglieder, die sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben und/oder intensiveren Kontakt mit einer infizierten Person hatten, und/oder Krankheitssymptome zeigen, werden gebeten, vorsichtshalber der Sitzung fernzubleiben“, so Landrat Pauli. Der TOP1 „Fragestunde für Kreiseinwohner“ wird von der Tagesordnung genommen.

12. März 2020:
Eine weitere Corona-Infektion wurde bestätigt. Die Infektionskette der Frau mittleren Alters ist derzeit noch in Abklärung. Sie befindet sich in häuslicher Absonderung. Gesundheitszustand: stabil.


11. März 2020:
18 Uhr: 
Im Zollernalbkreis gibt es zwei bestätigte Covid-19-Fälle (ein Mann und eine Frau zwischen 30 und 70 Jahren). Sie hielten sich in Südtirol und Israel auf. Die Personen sind in häuslicher Absonderung. Der Gesundheitszustand ist stabil.

Der dritte Fall erwies sich glücklicherweise in der labormäßigen Bestätigungsuntersuchung als negativ.  

Weitere Informationen:  
Der Corona-Labortest teilt sich in zwei Schritte: In einem ersten Suchtest werden coronaverdächtige Proben "herausgesucht". In einem zweiten Bestätigungstest erfolgt dann die spezifische Feststellung des Covid-19-Virus.  
Da der erste Suchtest bei dem Kind sehr stark positiv war, wurde das Ergebnis "Suchtest positiv" an das Gesundheitsamt übermittelt. Dieses Vorgehen soll eine schnelle Reaktionsmöglichkeit insbesondere in Schulen sicherstellen. Wider Erwarten und zum Glück stellte sich am Abend der Bestätigungstest doch als negativ heraus.  

10 Uhr: Absage kommunaler Beteiligungsplattformen
Aufgrund der aktuellen Lage zum neuartigen Coronavirus werden die Kommunale Gesundheitskonferenz Zollernalbkreis am Mittwoch, 18. März 2020, in der Hohenzollernhalle in Bisingen und alle angekündigten Termine zum Bürgerdialog „Mobilität“ bis Ostern abgesagt. Darunter fallen die Veranstaltungen in Geislingen (17. März), Balingen-Frommern (18. März), Rangendingen (19. März), Winterlingen (24. März), Obernheim (31. März) und Dormettingen (1. April).
 
Für die Veranstaltungen werden baldmöglichst neue Termine bekannt gegeben.
 

10. März 2020: 
17 Uhr: Eine weitere Corona-Infektion wurde bestätigt. Die Person hielte sich ebenfalls in einer Skiregion, in Ischgl auf. Sie befindet sich in häuslicher Absonderung.

14 Uhr: Am Dienstag, 10. März 2020 wurden sechs weitere Corona-Infektionen gemeldet. Bei drei der Infizierten handelt es sich um Personen, die Mitglieder der bereits betroffenen Reisegruppe aus Südtirol waren. Die drei weiteren bestätigten Fälle sind ebenso Skiurlauber aus Südtirol. Alle Erkrankten befinden sich bereits in häuslicher Absonderung. Ihr Gesundheitszustand ist stabil.


6. März 2020: 
Eine Sondersitzung mit den Bürgermeistern der 25 Städte und Gemeinden im Zollernalbkreis hat gestern Abend, 5. März 2020 im Landratsamt stattgefunden. Landrat Günther-Martin Pauli, Gesundheitsdezernentin Dr. Gabriele Wagner, Dr. Gerhard Hinger, Vorsitzender Geschäftsführer des Zollernalb Klinikums und Heiko Lebherz, Kreisverbandsvorsitzender des DRK berichteten über die aktuelle Situation und Entwicklungen im Kreis. „Wir erleben alle eine Herausforderung, wie wir sie noch nie im medizinischen Bereich hatten“, so Landrat Pauli. „Gefährlich sind unnötige Panikmache ebenso wie Bagatellisierungen. Wir suchen gemeinsam den gesunden Mittelweg“, so Pauli weiter. Die Situation im Zollernalbkreis ist jetzt deutlich zugespitzter als in umliegenden Landkreisen. Bis dato sind elf mit Corona-Infizierte gemeldet. Bei den Erkrankten handelt es sich um Mitglieder derselben Reisegruppe aus Südtirol. Davon befinden sich derzeit zehn in häuslicher Absonderung. Ein Patient wird im Klinikum behandelt. Der Gesundheitszustand der Infizierten ist stabil. Das Gesundheitsamt hat die jeweiligen Kontaktpersonen ermittelt und informiert. Sie befinden sich ebenfalls in häuslicher Absonderung. „Das Verhalten der Betroffenen ist sehr kooperativ und vorbildlich“, so Dezernentin Dr. Wagner. Thema des konstruktiven Austausches war ebenfalls die Empfehlung des Gesundheitsamtes, aufgrund der derzeitigen Infektionslage größere Veranstaltungen zunächst in den nächsten 14 Tagen abzusagen. Hierunter fallen insbesondere Veranstaltungen mit mehr als 75 Teilnehmenden. In Zweifelsfällen ist die Entscheidung abhängig vom Teilnehmerkreis (Alter der Teilnehmenden, Mitglieder von medizinischen Bereichen und Rettungsdiensten, mögliche spätere Identifizierbarkeit) zu treffen. „Dies dient als Vorsichtsmaßnahme. Wir werden die weitere Ausbreitung möglicherweise nicht verhindern, aber sehr wohl abbremsen können“, so Pauli.   

Das Landratsamt hat jetzt ein Bürgertelefon eingerichtet unter 07433/92-1111. Dieses ist wochentags von 9 bis 16 Uhr und am Wochenende zwischen 10 und 15 Uhr zu erreichen. Weitere Hotlines: Landesgesundheitsamt 0711/904-39555 oder Bundesministerium für Gesundheit 030/346 465 100.


5. März 2020:
Am Donnerstag, 5. März 2020 wurden acht weitere Corona-Infektionen gemeldet. Es handelt sich hierbei um vier Männer und vier Frauen im Alter zwischen 19 und 65 Jahren, die Mitglieder der Reisegruppe nach Südtirol waren.Aufgrund der derzeitigen Infektionslage mit dem Coronavirus im Zollernalbkreis empfiehlt das Gesundheitsamt größere Veranstaltungen zunächst in den nächsten 14 Tagen abzusagen. Dies dient als Vorsichtsmaßnahme.Hierunter fallen insbesondere Veranstaltungen mit mehr als 75 Teilnehmenden. In Zweifelsfällen ist die Entscheidung abhängig vom Teilnehmerkreis (Alter der Teilnehmenden, Mitglieder Kritischer Infrastrukturen, Einzugsgebiet) zu treffen.


4. März 2020:
Am Mittwoch, 4. März 2020 wurde eine zweite Corona-Infektion im Zollernalbkreis bestätigt. Bei der Infizierten handelt es sich um eine 25-jährige Frau, die zuvor engen Kontakt mit dem bereits bestätigten Erkrankten hatte.


3. März 2020:
Im Zollernalbkreis wurde am Montag, 2. März 2020 die erste Corona-Infektion bestätigt. Bei dem Erkrankten handelt sich dabei um einen 61-jährigen Mann aus der Raumschaft Balingen, der mit einer Reisegruppe in Südtirol zum Skifahren war. Die Gruppe kehrte am Samstag (29.2.2020) zurück. Nachdem der Mann erste milde Symptome zeigte, meldete er sich telefonisch bei seinem Hausarzt. Der veranlasste eine Labordiagnostik, die positiv auf Covid-19 ausfiel. Der Gesundheitszustand des erkrankten Mannes ist stabil. Er befindet sich daher in häuslicher Absonderung und musste bisher nicht stationär im Klinikum aufgenommen werden. Die weiteren 40 Mitglieder der Reisegruppe sind dem Gesundheitsamt bekannt, wurden informiert und befinden sich ebenfalls in häuslicher Absonderung. Dort werden sie die nächsten zwei Wochen verbleiben. Sollten sie in dieser Zeit Krankheitssymptome entwickeln, erfolgt unmittelbar eine Testung auf das Coronavirus. Bleiben sie symptomlos, wird der Test am Ende der 14-tägigen Inkubationszeit vorgenommen. Alle Familienmitglieder und Personen, die mit dem Erkrankten Kontakt hatten, werden wie die Teilnehmer der Skiausfahrt behandelt.

Corona-Bürgertelefon

Das medizinische Beratungsinteresse und die Verunsicherung in der Bevölkerung aufgrund der aktuellen Situation zum Coronavirus sind groß. Der Landkreis hat hierfür ein Bürgertelefon unter der Nummer 07433/92-1111 eingerichtet.
Vor allem morgens zwischen 9 und 10 Uhr gehen viele Anrufe ein. Es wird daher empfohlen, im Laufe des Vormittags bzw. frühen Nachmittages anzurufen.
Hierbei gelten die zentralen Fragen: War der Bürger kürzlich in einem vom Robert-Koch-Institut (RKI) ausgewiesenen Risikogebiet und/oder hatte er intensiveren Kontakt zu einer infizierten Personen, ist jedoch selber ohne grippeähnliche Symptome? Wenn diese Fragen bejaht werden können, soll der Patient unnötige Kontakte vermeiden und wenn möglich, die nächsten 14 Tage zuhause bleiben. Ein Coronavirustest ist hier zunächst nicht aussagekräftig, da erst eine gewisse „Viruslast“ im Körper vorhanden sein muss, damit die Viren im Labortest nachweisbar sind. Ein frühzeitiges negatives Testergebnis schließt eine Infektion nicht aus. Auch zu einem späteren Zeitpunkt kann der Patient noch erkranken. Sollte der Patient grippeähnliche Symptome hinzubekommen, wird empfohlen, sich von seinem Hausarzt zunächst telefonisch beraten zu lassen oder sich an das Bürgertelefon zu wenden. Diese werden mit dem Bürger die weiteren notwendigen Untersuchungsschritte abstimmen.

Corona-Testzentrum, -Station und -Schwerpunktambulanz

1. Corona-Schwerpunktambulanz
In der SparkassenArena Balingen (Auf Stetten 1) wurde eine von Internist Dr. Daniel Urban geleitete ärztliche Anlaufstelle eingerichtet. Diese ist seit Montag, 30. März 2020 in Betrieb. Durch die zentrale Untersuchung von Corona-Verdachtsfällen in dieser Einrichtung sollen Hausärzte entlastet werden.
Mo. - Fr.: 9-12 und 14-17 Uhr
Hier finden Sie die Homepage der Corona-Schwerpunktambulanz.

2. Corona-Testzentrum
Wenn ein Bürger aus einem vom RKI ausgewiesenen Risikogebiet zurückkehrt und/oder intensiveren Kontakt mit einer infizierten Person hatte und Grippesymptome aufweist, wird ein Abstrich im Corona-Testzentrum auf dem Messegelände der Volksbankmesse in Balingen gemacht. Dieses wird vom DRK betrieben und dient zur Entlastung der Hausärzte und der Zentralen Notaufnahme. Patienten erhalten von ihrem Hausarzt oder von der Corona-Schwerpunktambulanz eine entsprechende Bescheinigung / E-Mail (muss vor Ort vorgezeigt werden) und können anschließend direkt zur Teststelle fahren. Es wird darum gebeten, den Ausweis, einen Stift, sowie eine Schreibunterlage mitzubringen, damit vor Ort ein Fragebogen ausgefüllt werden kann. Wesentlicher Inhalt der erhobenen Daten ist die eigene Telefonnummer für den Rückruf des Gesundheitsamtes.

Öffnungszeiten des Corona-Testzentrumsin Form eines Drive-through auf dem Messegelände der volksbankmesse in Balingen (Auf Stetten 4):
Mo. - Fr.: 16-20 Uhr
Sa. - So.: 13.30-18 Uhr

Bis die Testergebnisse vorliegen und die fragliche Infektion geklärt ist, sollten sich die Erkrankten krankschreiben lassen und sich zuhause isolieren. Die Getesteten werden über das Ergebnis informiert.

3. Corona-Station
In der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule Balingen (Steinachstraße 19) wird eine Corona-Station mit über 250 Betten eingerichtet. Diese dient zur Entlastung des Zollernalb Klinikums. Hier sollen weniger schwer erkrankte Corona-Patienten zentral unterkommen und versorgt werden.
 
Darüber hinaus ist geplant, eine Psychosoziale Notfallversorgung einzurichten.
 

Probenauswertung im Zollernalbkreis

v.l.n.r.: Leiterin des ZAKlab Dr. Nicole Ettischer-Schmid, Laborleiterin beim Zollernalb Klinikum Zeliha Özkan, Landrat Günther-Martin Pauli und Abteilungsleiter Infrastruktur beim Zollernalb Klinikum Markus Prüßner.

Im Zollernalbkreis können Tests auf COVID-19 direkt vor Ort analysiert werden. Seit Ende März gehen Proben in das veterinärmedizinische Labor ZAKlab in Balingen-Endingen. „Die einzelnen Untersuchungslabore werden überflutet und können die große Anzahl an Coronatests nicht mehr zeitnah beproben. In diesen Zeiten müssen pragmatische Lösungen her“, fordert Landrat Günther-Martin Pauli. Diese kann der Zollernalbkreis, nach einer Woche zähem Ringens um die Zuständigkeiten auf Landesebene nun endlich umsetzen. „Das auf Veterinärmedizin spezialisierte ZAKlab in Balingen ist ein regionales und erfahrenes Labor, das für uns bis zu 200 Coronatests pro Tag auswertet. So können wir die Wartezeiten auf das Laborergebnis wieder deutlich verkürzen“, so Pauli. „Die Coronaviren sind im Tierreich bestens bekannt, veterinärmedizinische Labore sind bei der Auswertung der vielen Proben eine große Entlastung. Das ZAKlab kann die Tests sowohl nach RKI-, als auch nach WHO-Vorgaben auswerten“, erklärt Dr. Gerhard Hinger, Vorsitzender Geschäftsführer des Zollernalb Klinikums. Das Projekt angestoßen hat die Leiterin des ZAKlab, Dr. Nicole Ettischer-Schmid. Im engen Austausch zwischen dem Ersten Landesbeamten Matthias Frankenberg, der Chefärztin der Inneren Medizin am Zollernalb Klinikum, Dr. Brigitta Bienstein und der Laborleiterin beim Zollernalb Klinikum Zeliha Özkan wurde das Vorhaben umgesetzt. Die Laborkapazitäten im Kreis können noch weiter ausgebaut werden. Hierzu laufen konkrete Gespräche mit einer weiteren Einrichtung. „In diesen Tagen erreicht uns eine Vielzahl an innovativen Hilfsangeboten. Die Solidarität und der Zusammenhalt im Kreis sind groß und der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Unser herzlicher Dank geht an alle Bürgerinnen und Bürger, die sich in dieser Ausnahmesituation beherzt für das Gemeinwohl einsetzen“, so Pauli.

Häufig gestellte Fragen

1. Wer ist mein erster Ansprechpartner?
Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine COVID-19-Infektion ist Ihr Hausarzt. Wenden Sie sich bitte telefonisch an diesen. WICHTIG: Hören Sie ggf. den Anrufbeantworter des Hausarztes genau an, da hier oft „Ersatznummern“ mitgeteilt werden.

2. Wann wird ein Test empfohlen und wann nicht?
Wenn ein Patient Kontakt mit einer infizierten Person hatte oder sich in einem Risikogebiet aufgehalten hat und grippeähnliche Symptome hinzukommen, wird empfohlen, sich an seinen Hausarzt oder das Bürgertelefon des Landratsamtes (Tel. 07433/92-1111) zu wenden. Diese werden dann die weiteren notwendigen Untersuchungsschritte abstimmen.
Prinzipiell gilt: Ein Test ohne Symptome ist nicht aussagekräftig, da erst eine gewisse „Viruslast“ im Körper vorhanden sein muss, damit die Viren im Labortest nachweisbar sind. Ein frühzeitiges negatives Testergebnis schließt eine Infektion nicht aus und vermittelt falsche Sicherheit, da der Patient auch zu einem späteren Zeitpunkt noch erkranken kann.

3. Was passiert nach dem Test? Wann bekomme ich meine Ergebnisse?
Momentan kann es bis zu 5 Werktagen dauern, bis das Testergebnis vorliegt. Sie werden telefonisch informiert, die Benachrichtigung übernimmt das Gesundheitsamt. Bitte wenden Sie sich mit Rückfragen zum Verbleib Ihres Testergebnisses frühestens nach 5 Werktagen an das Bürgertelefon des Landratsamtes, Tel. 07433/92-1111.

4. Was muss ich in häuslicher Isolation beachten?
Informationen des Gesundheitsamtes zum Verhalten in häuslicher Isolation finden Sie hier. (159,9 KiB)

5. Wie reagiere ich als Unternehmen/Arbeitgeber?
Gibt es einen begründeten Verdacht, dass eine beschäftige Person mit dem neuartigen Coronavirus infiziert sein könnte, sollte unverzüglich das für diese Person zuständige Gesundheitsamt kontaktiert werden.

Hotline der Industrie- und Handelskammer Reutlingen: 07121/2010.

Die Agentur für Arbeit berät Arbeitergeber gerne per Mail unter ulm.032-os@arbeitsagentur.de zu Themen wie Kurzarbeit.

Auch auf der Internetseite des Bundeswirtschaftsministeriums finden sich entsprechende Informationen. https://www.bmwi.de/Navigation/DE/Home/home.html

Informationen für Unternehmen

Die Corona-Krise trifft Unternehmen in besonderem Maße, oft geht es um Existenzen, und die offenen Fragen werden von Tag zu Tag mehr. Die Politik arbeitet mit Hochdruck an Hilfs- und Unterstützungsprogrammen, um der Wirtschaft in dieser schwierigen Zeit möglichst schnell und konkret zu helfen. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Zollernalbkreis mbH/Zollernalb-Touristinfo (WFG) hat hier relevante Informationen für Sie bereitgestellt, die laufend aktualisiert werden.

Darf mein Geschäft offen bleiben oder muss ich schließen? Wann und wo gibt es finanzielle Hilfen? Für diese Fragen hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BW eine gebührenfreie Hotline geschaltet. Von 9 bis 18 Uhr, jeweils von Montag bis Freitag, werden Ihre Fragen beantwortet.
Tel. 0800 40 200 88

Hotline der Industrie- und Handelskammer Reutlingen: 
Tel. 07121 2010

Die Agentur für Arbeit berät Arbeitergeber gerne per Mail unter ulm.032-os@arbeitsagentur.de zu Themen wie Kurzarbeit.

Hygieneregeln

So schützen Sie sich und andere vor einer Übertragung des neuen Coronavirus durch Hygieneregeln:

  • Waschen Sie regelmäßig und gründlich Ihre Hände mit Wasser und Seife mindestens für 20-30 Sekunden, insbesondere nach dem Nase putzen, niesen oder husten. Krankheitserreger können dadurch nahezu vollständig entfernt werden.
  • Vermeiden Sie, sich ins Gesicht zu greifen. Mund, Nase und besonders Augen sind Einfallstore. Brillen bieten daher ebenfalls Schutz.
  • Halten Sie mindestens 1,5 m Abstand von anderen Menschen. Drehen Sie sich beim Husten und Niesen weg. Husten und Niesen Sie zum Schutz anderer in die Armbeuge oder in ein Einweg-Taschentuch und entsorgen Sie es umgehend in einem mit Deckel verschließbaren Mülleimer mit innenliegendem Müllbeutel.
  • werden Sie "unhöflich", d.h. verzichten Sie auf das Hände schütteln

Telefonische Auskünfte

Telefonische Auskünfte:
Wenden Sie sich telefonisch an Ihren Hausarzt wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben.

Telefon-Hotline:
Bundesministerium für Gesundheit:
030/346 465 100

Landesgesundheitsamt:
0711/904-39555

Bürgertelefon beim Landratsamt:
wochentags von 9 bis 16 Uhr und am Wochenende zwischen 10 und 15 Uhr: 07433/92-1111.

Erreichbarkeit Landratsamt:
Die Landkreisverwaltung ist ab Dienstag, 17. März 2020 für den Publikumsverkehr geschlossen. Die Mitarbeiter der Landkreisverwaltung sind weiterhin unter den bekannten Telefonnummern sowie E-Mailadressen zu den üblichen Öffnungszeiten erreichbar. Darüber hinaus wurden Sammelrufnummern nach einzelnen Fachbereichen eingerichtet. 
Zentrale Auskunftsstelle: 07433/92-01
Verkehrsamt: 07433/92-1525
Abfallwirtschaftsamt: 07433/92-1381 oder 07433/92-1321
Bauamt: 07433/92-1308
Ordnungsamt: 07433/92-1311
Sozialamt: 07433/92-1411 oder 07433/92-1412
Jugendamt: 07433/92-1403
Für Notfälle wird der persönliche Kontakt in den jeweiligen Dienststellen nach telefonischer Anmeldung ermöglicht.

Informationen in anderen Sprachen

Weiterführende Informationen und Links

Covid-19: Wir sind für euch da! Auf dieser Seite gibt es eine Übersicht, welche Gastronomen und Einzelhändler im Zollernalbkreis Liefer- und Abholdienste anbieten. Nie war es wichtiger: Unsere Gastronomie und unser Einzelhandel leiden stark unter der Krise. Bitte unterstützt unsere lokalen Geschäfte.
Informationen über die aktuellen Risikogebiete und allgemeine Informationen werden vom Robert-Koch-Institut (RKI) zur Verfügung gestellt.www.rki.de/covid-19
Auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus.
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Weitere Informationen:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus
https://www.gesundheitsamt-bw.de/lga/DE/Startseite/aktuelles/Termine_Hinweise/Seiten/Coronavirus.aspx 

Informationen für Schulen, Kindergärten und Eltern:
https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Service/2020+02+27+Informationen+zum+Corona-Virus