Kontakt

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Hirschbergstraße 29
72336 Balingen
Marisa Hahn

Pressesprecherin

Telefon (0 74 33) 92 11 36
Anja Heinz

Stellvertretende Pressesprecherin

Telefon (0 74 33) 92 11 37

Informationen zum neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2)

Ausgehend von der Stadt Wuhan treten seit Dezember 2019 in China akute Atemwegserkrankungen auf, die durch ein neuartiges Coronavirus (SARS-CoV-2) verursacht werden. Seit Januar 2020 breitet sich die Erkrankung auch in anderen Ländern, wie Deutschland aus. Im Zollernalbkreis gibt es mehrere Erkrankte.

Aktuelle Informationen

Gesamtzahlen der SARS-CoV-2 Fälle im Zollernalbkreis (Dashboard):

Gesamtzahlen (Version für den PC)                 Gesamtzahlen (Version für mobile Geräte)

Hinweis: Unter der Woche finden Sie wie gewohnt die aktuellen Corona-Zahlen auf unserem Dashboard (siehe auch oben, gelb hinterlegt). Die Zahlen vom Wochenende werden am nächsten Werktag nachgetragen.
Die Informationen des Zollernalb Klinikums werden immer dienstags und donnerstags veröffentlicht.

7. August 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (Stadt/Gemeinde: Albstadt)

6. August 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

5. August 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

4. August 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

1. + 2. + 3. August 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt. 

31. Juli 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

30. Juli 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

29. Juli 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

28. Juli 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

25. + 26. + 27. Juli 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

24. Juli 2020
2 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (Stadt/Gemeinde: Albstadt, Straßberg)

23. Juli 2020
7 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (Stadt/Gemeinde: Albstadt (6), Straßberg)

22. Juli 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

21. Juli 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

20. Juli 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (Stadt/Gemeinde: Rosenfeld)

19. Juli 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

18. Juli 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

17. Juli 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (Stadt/Gemeinde: Balingen)

16. Juli 2020:
2 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (Stadt/Gemeinde: Balingen (2))

15. Juli 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (Stadt/Gemeinde: Winterlingen)

14. Juli 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (Stadt/Gemeinde: Winterlingen)

13. Juli 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

12. Juli 2020:
2 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (Stadt/Gemeinde: Albstadt (2))

11. Juli 2020:
4 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (Stadt/Gemeinde: Albstadt (2), Hechingen und Haigerloch)

10. Juli 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

9. Juli 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.
Die Gesamtzahl der SARS-CoV-2-Fälle hat sich um eine Infektion reduziert. Die Person - Fall von gestern in der Gemeinde Schömberg - ist entgegen erster Informationen nicht mehr im Zollernalbkreis, sondern in einem anderen Landkreis wohnhaft.

8. Juli 2020:
2 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (Stadt/Gemeinden: Schömberg und Winterlingen)
Hinweis: Es handelt sich nur um eine weitere Infektion. Der Fall aus der Gemeinde Schömberg ist entgegen erster Informationen nicht mehr im Zollernalbkreis, sondern in einem anderen Landkreis wohnhaft.

7. Juli 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

6. Juli 2020
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (ein Mann Mitte 50 Jahre)

5. Juli 2020
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

4. Juli 2020
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

3. Juli 2020
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

2. Juli 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (eine Frau Ende 20 Jahre)

1. Juli 2020:
2 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (ein Mann und eine Frau zwischen 40 und Anfang 50 Jahren)

30. Juni 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

29. Juni 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

28. Juni 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (ein Mann Mitte 30 Jahre)

27. Juni 2020:
3 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (zwei Männer und eine Frau zwischen Kindesalter und Mitte 50 Jahre)

26. Juni 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (eine Frau, Mitte 20 Jahre)

25. Juni 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (ein Mann, Anfang 40 Jahre)

24. Juni 2020:
6 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (zwei Männer und vier Frau zwischen 20 und fast 50 Jahre)

23. Juni 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

20. + 21. + 22. Juni 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

19. Juni 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

18. Juni 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

17. Juni 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

16. Juni 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

15. Juni 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

14. Juni 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

13. Juni 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

12. Juni 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (eine Frau Ende 40 Jahre)

11. Juni 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

10. Juni 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

9. Juni 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

8. Juni 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

7. Juni 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (ein Mann, 18 Jahre)

6. Juni 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (eine Frau über 80 Jahre)

5. Juni 2020:
3 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (zwei Männer und eine Frau zwischen 60 und über 80 Jahren)

4. Juni 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

3. Juni 2020:
4 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (zwei Frauen und zwei Männer zwischen Ende 20 und über 90 Jahren)

2. Juni 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (ein Mann Mitte 30 Jahre)

1. Juni 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (eine Frau Ende 20 Jahre)

31. Mai 2020:
2 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (1 Mann und eine Frau zwischen Ende 20 und Ende 30 Jahre).

30. Mai 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

29. Mai 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

28. Mai 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (ein Mann Ende 70 Jahre).

27. Mai 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (ein Mann über 80 Jahre).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Ein 56-jähriger Mann ist an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben. 

26. Mai 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (ein Mann, rund 30 Jahre).

25. Mai 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (eine Frau über 70 Jahre).

24. Mai 2020:
5 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (3 Männer und 2 Frauen zwischen Anfang 70 und über 80 Jahren).

23. Mai 2020:
Es wurden keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

22. Mai 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (ein 80-jähriger Mann).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Ein 75-jähriger Mann ist an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben. 

21. Mai 2020:
5 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (4 Frauen und 1 Mann zwischen 41 und über 90 Jahren).

20. Mai 2020:
2 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (2 Frauen zwischen Ende 50 und Ende 60 Jahre).

19. Mai 2020:
1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (1 Frau Ende 40 Jahre).

18. Mai 2020:
2 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (2 Männer zwischen Ende 40 und über 70 Jahren).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Eine 80-jährige Frau ist an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben. 

17. Mai 2020:
15 Uhr: 1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (1 Frau über 80 Jahre).

16. Mai 2020:
3 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (2 Männer und 1 Frau zwischen Anfang 50 und Ende 70 Jahren).

15. Mai 2020:
Hinweis:
Die Gesamtzahl der COVID-19-Fälle im Zollernalbkreis erhöht sich nachträglich um 2.
Erklärung: In einem benachbarten Landkreis wurden zwei Personen, wohnhaft im Zollernalbkreis am 23. April positiv auf COVID-19 getestet. Diese beiden Fälle wurden nun dem Gesundheitsamt im Zollernalbkreis gemeldet und entsprechend nachgetragen. Dies erklärt die nachträgliche Erhöhung der Gesamtzahl.

15 Uhr: 2 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (1 Frau und 1 Mann zwischen Anfang und Ende 60). Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Eine 50-jähriger Mann ist an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben. 

14. Mai 2020:
16 Uhr: 3 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (2 Frauen und 1 Mann zwischen Anfang 50 und Ende 80 Jahren).

13. Mai 2020:
15 Uhr: 1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (1 Frau mittleren Alters).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Eine 89-jährige Frau ist an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben. 

12. Mai 2020:
15 Uhr: Es wurden heute keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

11. Mai 2020:
15 Uhr: 3 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (3 Frauen zwischen 21 und über 80 Jahren).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Ein 86-jähriger Mann ist an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben. 

10. Mai 2020:
16 Uhr: 4 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (3 Frauen und 1 Mann zwischen 50 und über 80 Jahren).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Eine 80-jährige Frau ist an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben. 

9. Mai 2020:
16 Uhr: 8 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (5 Männer und 3 Frauen zwischen 25 und über 90 Jahren).

8. Mai 2020:
15 Uhr: 10 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (3 Männer und 7 Frauen zwischen 17 und über 90 Jahren).

7. Mai 2020:
15 Uhr: 8 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (5 Männer und 3 Frauen zwischen Kindesalter und über 80 Jahren).

6. Mai 2020:
15 Uhr: 16 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (5 Männer und 11 Frauen zwischen 19 und über 90 Jahren).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Ein 56-jähriger Mann ist an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben. 

5. Mai 2020:
15 Uhr: Es wurden heute keine weiteren Corona-Infektionen bestätigt.

4. Mai 2020:
15 Uhr: 4 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (3 Männer und 1 Frau zwischen 28 und über 80 Jahren).
Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus zwei weitere Todesfälle zu beklagen. Eine 85-jährige Frau sowie ein 56-jähriger Mann sind an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.

3. Mai 2020:
16 Uhr: 5 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (4 Männer und 1 Frau zwischen Anfang 20 und 76 Jahren).

2. Mai 2020:
15 Uhr: 22 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (8 Männer und 14 Frauen zwischen 18 und über 90 Jahren).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Ein 80-jähriger Mann ist an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.

1. Mai 2020:
17 Uhr: 17 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (11 Männer und 6 Frauen zwischen Kindesalter und über 90 Jahren).

30. April 2020:
17 Uhr: 24 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (10 Männer und 14 Frauen zwischen Kindesalter und über 90 Jahren).
Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus drei weitere Todesfälle zu beklagen. Die Männer im Alter von 89, 90 und 91 Jahren sind an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.

29. April 2020:
17 Uhr: 19 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (4 Männer und 15 Frauen zwischen Jugendalter und über 90 Jahren).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Eine 82-jährige Frau ist an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.

28. April 2020:
17 Uhr: 1 weitere Corona-Infektion wurde bestätigt (1 Mann Ende 20 Jahre).

27. April 2020:
17 Uhr: 4 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (4 Männer zwischen 67 und über 90 Jahren).
Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus zwei weitere Todesfälle zu beklagen. Zwei 80-jährige Männer sind an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.

26. April 2020:
17:30 Uhr: 22 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (13 Frauen und 9 Männer zwischen 18 und über 90 Jahren).

25. April 2020:
15.30 Uhr: 17 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (8 Frauen und 9 Männer zwischen Kindesalter und 80 Jahren).

24. April 2020:
14.30 Uhr: 19 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (13 Frauen und 6 Männer zwischen Kindesalter und über 90 Jahren).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Ein 85-jähriger Mann ist an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.

23. April 2020:
16.45 Uhr: 30 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (21 Frauen und 9 Männer zwischen Kindesalter und über 90 Jahren).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Eine 88-jährige Frau ist an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.

22. April 2020:
16 Uhr: 37 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (20 Männer und 17 Frauen zwischen 20 und über 90 Jahren).

21. April 2020:
16 Uhr: 5 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (4 Frauen und 1 Mann zwischen 21 und über 80 Jahren).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Ein 77-jähriger Mann ist an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.

20. April 2020:
17 Uhr: 13 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (7 Männer und 6 Frauen zwischen 20 und Anfang 80 Jahren).
Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus drei weitere Todesfälle zu beklagen. Zwei Frauen im Alter von 54 und 92 Jahren sowie ein 86-jähriger Mann sind an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.

19. April 2020:
17:30 Uhr: 34 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (23 Frauen und 8 Männer zwischen 20 und Anfang 90 Jahren).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Ein 78-jähriger Mann ist an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.

18. April 2020:
17 Uhr: 12 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (7 Frauen und 5 Männer zwischen Anfang 20 und Anfang 80 Jahren).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Ein 79-jähriger Mann ist an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.

17. April 2020:
16 Uhr: 20 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (11 Männer und 9 Frauen zwischen Jugendalter und über 80 Jahren). Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus weitere Todesfälle zu beklagen. Drei Frauen (63, 82 und 91 Jahren) sind an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.

16. April 2020:
16.45 Uhr: 20 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (6 Männer und 14 Frauen zwischen 22 und über 90 Jahren). Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Eine 73-jährige Frau ist an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.

15. April 2020:
17.30 Uhr: 24 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (7 Männer und 17 Frauen zwischen 19 und über 90 Jahren).
Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus sieben weitere Todesfälle zu beklagen.Vier Männer (69, 80, 82 und 90 Jahren) und drei Frauen (73, 89 und 93 Jahren) sind an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.

14. April 2020:
17.30 Uhr: 7 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (6 Männer und 1 Frau zwischen 28 und über 80 Jahren).
Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus zwei weitere Todesfälle zu beklagen. Ein 82-jähriger und eine 80-jährige Frau sind an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.
11.30 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum und den Acura Kliniken:
Es sind an beiden Klinikstandorten des Zollernalb Klinikums insgesamt 94 infizierte Personen aufgenommen, 85 davon stationär und 9 in intensivmedizinischer Betreuung. In den Acura Kliniken sind derzeit 12 Patienten aufgenommen.

13. April 2020:
16 Uhr: 17 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (10 Frauen und 7 Männer zwischen Jugendalter und über 90 Jahren).
Informationen  aus dem Zollernalb Klinikum und den Acura Kliniken:
Es sind an beiden Klinikstandorten des Zollernalb Klinikums insgesamt 102 infizierte Personen aufgenommen, davon 90 stationär und 12 in intensivmedizinischer Betreuung. In den Acura Kliniken sind derzeit 12 Patienten aufgenommen.

12. April 2020:
18 Uhr: Informationen  aus dem Zollernalb Klinikum und den Acura Kliniken:
Es sind an beiden Klinikstandorten des Zollernalb Klinikums insgesamt 101 infizierte Personen aufgenommen, davon 86 stationär und 15 in intensivmedizinischer Betreuung. In den Acura Kliniken sind derzeit 12 Patienten aufgenommen.
17 Uhr: 23 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (15 Frauen und 8 Männer zwischen 20 und Ende 80 Jahren).
Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus zwei weitere Todesfälle zu beklagen. Eine 89-jährige und eine 73-jährige Frau sind an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.

11. April 2020:
16 Uhr: 30 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (17 Frauen und 13 Männer zwischen Mitte 20 und Ende 90 Jahren).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Eine 88-jährige Frau ist im Zollernalb Klinikum an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.
17 Uhr: Informationen  aus dem Zollernalb Klinikum und den Acura Kliniken:
Es sind an beiden Klinikstandorten des Zollernalb Klinikums insgesamt 96 infizierte Personen aufgenommen,  davon 80 stationär und 16 in intensivmedizinischer Betreuung. In den Acura Kliniken sind derzeit 12 Patienten aufgenommen.

10. April 2020:
17 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum und den Acura Kliniken:
Es sind an beiden Klinikstandorten des Zollernalb Klinikums insgesamt 92 infizierte Personen aufgenommen, 76 davon stationär und 16 in intensivmedizinischer Betreuung. In den Acura Kliniken sind derzeit 12 Patienten aufgenommen.
16 Uhr: 24 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (17 Frauen und 7 Männer zwischen 16 und Ende 80 Jahren).
Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus drei weitere Todesfälle zu beklagen. Zwei Männer im Alter von 79 und 86 Jahren und eine 83-jährige Frau sind im Zollernalb Klinikum an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.

9. April 2020:
17 Uhr: 25 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (15 Frauen und 10 Männer zwischen 18 und über 80 Jahren).
Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus zwei weitere Todesfälle zu beklagen. Ein 81-jähriger Mann und eine 82-jährige Frau sind im Zollernalb Klinikum an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.
11.30 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum und den Acura Kliniken:
Es sind an beiden Klinikstandorten des Zollernalb Klinikums insgesamt 90 infizierte Personen aufgenommen, 75 davon stationär und 15 in intensivmedizinischer Betreuung. In den Acura Kliniken sind derzeit 14 Patienten aufgenommen.

8. April 2020:
17.30 Uhr: 21 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (12 Frauen und 9 Männer zwischen Kindesalter und 85 Jahren).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Eine 76- jährige Frau ist an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.
12 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum und den Acura Kliniken:
Es sind an beiden Klinikstandorten des Zollernalb Klinikums insgesamt 102 infizierte Personen aufgenommen, 88 davon stationär und 14 in intensivmedizinischer Betreuung. In den Acura Kliniken sind derzeit 7 Patienten aufgenommen.

7. April 2020:
18 Uhr: 48 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (30 Frauen und 18 Männer zwischen Kindesalter und über 90 Jahren).
Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus vier weitere Todesfälle zu beklagen. Zwei 81-jährige Männer sowie eine 76- jährige und eine 84-jährige Frau sind im Zollernalb Klinikum an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.
12 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum und den Acura Kliniken:
Es sind an beiden Klinikstandorten des Zollernalb Klinikums insgesamt 102 infizierte Personen aufgenommen, 88 davon stationär und 14 in intensivmedizinischer Betreuung. In den Acura Kliniken sind derzeit 4 Patienten aufgenommen.

6. April 2020:
17.30 Uhr: 2 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (2 Männer im Alter von 50 und 73 Jahren).
Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus drei weitere Todesfälle zu beklagen. Ein 86-jähriger sowie ein 95-jähriger Mann sind im Zollernalb Klinikum an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.
Eine 86-jährige Frau ist ebenfalls im Zollernalb Klinikum an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 verstorben.
11.30 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 88 infizierte Personen aufgenommen, 75 davon stationär und 13 in intensivmedizinischer Betreuung.

5. April 2020:
18 Uhr: 18 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (10 Männer und 8 Frauen zwischen Anfang 20 und über 90 Jahren).
11 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 91 infizierte Personen aufgenommen, 76 davon stationär und 15 in intensivmedizinischer Betreuung.

4. April 2020:
15.30 Uhr: 47 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (27 Frauen und 20 Männer zwischen Kindesalter und über 90 Jahren).
Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus drei weitere Todesfälle zu beklagen. Ein 94-jähriger Mann ist am Samstag (4. April) im Zollernalb Klinikum an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.
Zwei 92-jährige Frauen sind am Donnerstag (2. April) und Freitag (3. April) an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 verstorben.
12 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 90 infizierte Personen aufgenommen, 76 davon stationär und 14 in intensivmedizinischer Betreuung.

3. April 2020:
17 Uhr: 22 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (15 Frauen und 7 Männer zwischen Jugendalter und über 80 Jahren).
Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus drei weitere Todesfälle zu beklagen. Eine 97-jährige Frau ist am Dienstag (31. März) an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben.
Ein 80-jähriger Mann ist am Dienstag (31. März) sowie eine 76-jährige Frau am Mittwoch (1. April) im Zollernalb Klinikum an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 verstorben.
10 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 95 infizierte Personen aufgenommen, 82 davon stationär und 13 in intensivmedizinischer Betreuung.

2. April 2020:
17 Uhr: 28 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (15 Frauen und 13 Männer zwischen Kindesalter und über 90 Jahren).
11.30 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 102 infizierte Personen aufgenommen, 89 davon stationär und 13 in intensivmedizinischer Betreuung.

1. April 2020:
18.45 Uhr: 33 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (12 Männer und 21 Frauen zwischen 20 und über 90 Jahren).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Ein 81-jähriger Mann ist am Dienstag (31. März) an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben. 
10.30 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 106 infizierte Personen aufgenommen, 93 davon stationär und 13 in intensivmedizinischer Betreuung.

31. März 2020: 
18 Uhr: 70 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (36 Männer und 34 Frauen zwischen 19 und 87 Jahren).
Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus drei weitere Todesfälle zu beklagen. Eine 82-jährige Frau ist am Mittwoch (25. März), ein ebenfalls 82-jähriger Mann am Donnerstag (26. März) und ein 81-jähriger Mann heute (31. März) im Zollernalb Klinikum an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben. 
10 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 97 infizierte Personen aufgenommen, 86 davon stationär und 11 in intensivmedizinischer Betreuung.

30. März 2020:
17.30 Uhr: 3 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (2 Frauen und ein Mann zwischen 41 und 75 Jahren).
Im Zollernalbkreis ist im Zusammenhang mit dem Coronavirus ein weiterer Todesfall zu beklagen. Ein 61-jähriger Mann ist am Freitag (27. März) im Zollernalb Klinikum an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben. 
9.30 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 109 infizierte Personen aufgenommen, 97 davon stationär und 12 in intensivmedizinischer Betreuung.

29. März 2020:
17 Uhr: 10 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (6 Männer und 4 Frauen zwischen 28 und 61 Jahren).
11 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 89 infizierte Personen aufgenommen, 81 davon stationär und 8 in intensivmedizinischer Betreuung.

28. März 2020:
17.30 Uhr: 65 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (38 Männer und 27 Frauen zwischen Kindesalter und über 90 Jahren).
11 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 73 infizierte Personen aufgenommen, 66 davon stationär und 7 in intensivmedizinischer Betreuung.

27. März 2020:
14.30 Uhr: 15 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (9 Frauen und 6 Männer zwischen 24 und 84 Jahren)
12 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 89 infizierte Personen aufgenommen, 81 davon stationär und 8 in intensivmedizinischer Betreuung.

26. März 2020:
17.30 Uhr: 37 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (19 Männer und 18 Frauen zwischen Kindesalter und 94 Jahren).
Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus zwei weitere Todesfälle zu beklagen. Ein 88-jähriger Mann mit Vorerkrankung ist am Sonntag (22. März) und ein 78-jähriger Mann am Dienstag (24. März) jeweils im Zollernalb Klinikum an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben. 
11.30 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 78 infizierte Personen aufgenommen, 70 davon stationär und 8 in intensivmedizinischer Betreuung.

25. März 2020:
18.30 Uhr: Im Zollernalbkreis sind im Zusammenhang mit dem Coronavirus zwei Todesfälle zu beklagen. Eine 92-jährige Frau ist am Freitag (20. März) im Paul-Lechler-Krankenhaus Tübingen und ein 72-jähriger Mann mit schweren Vorerkrankungen am Montag (23. März) im Krankenhaus Sigmaringen an den Folgen der Lungenkrankheit COVID-19 gestorben. 
17.30 Uhr: 57 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (37 Frauen und 20 Männer zwischen Kindesalter und 77 Jahren).
12 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 66 infizierte Personen aufgenommen, 57 davon stationär und 9 in intensivmedizinischer Betreuung.

24. März 2020:
17.30 Uhr: 11 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (6 Frauen und 5 Männer zwischen 32 und 72 Jahren).
12 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 42 infizierte Personen aufgenommen, 34 davon stationär und 8 in intensivmedizinischer Betreuung.

23. März 2020:
17.30 Uhr: 56 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (31 Männer und 25 Frauen zwischen Kindesalter und über 80 Jahren).
14 Uhr: Informationen aus dem Zollernalb Klinikum:
Es sind an beiden Klinikstandorten insgesamt 19 infizierte Personen aufgenommen, 15 davon stationär und 4 in intensivmedizinischer Betreuung.

21./22. März 2020:
19 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (11 Frauen und 8 Männer zwischen 6 und 73 Jahren).
Vermutliche Infektionskette: Urlaub in einem der europäischen Risikogebiete sowie intensiven Kontakt zu bereits Erkrankten.

20. März 2020:
16 Uhr: 6 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (4 Frauen und 2 Männer zwischen 20 und über 80 Jahren).
Vermutliche Infektionskette: Urlaub in einem der europäischen Risikogebiete sowie intensiven Kontakt zu bereits Erkrankten.

19. März 2020:
18 Uhr: 10 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (5 Frauen und 5 Männer zwischen 30 und 70 Jahren). Vermutliche Infektionskette: Urlaub in einem der europäischen Risikogebieten sowie intensiven Kontakt zu bereits Erkrankten.

18. März 2020
9 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (5 Frauen und 4 Männer zwischen 43 und 68 Jahren)
Vermutliche Infektionskette: Urlaub in einem der europäischen Risikogebieten sowie intensiven Kontakt zu bereits Erkrankten.

17. März 2020:
18 Uhr: Derzeit kommt ein fehlerhafter Ansagetext bei der zentralen Rufnummer des Landratsamtes. Die Anrufe werden trotzdem an die Auskunftsstelle weitergeleitet.
Die verantwortlichen Telekommunikationsanbieter arbeiten mit Hochdruck daran, diese Störung zu beheben.
17 Uhr: 18 weitere Corona-Infektionen wurden bestätigt (10 Frauen und 8 Männer zwischen 21 und 72 Jahren).
Vermutliche Infektionskette: Urlaub in einem der europäischen Risikogebieten sowie intensiven Kontakt zu bereits Erkrankten.

16. März 2020:
Im Zollernalbkreis gibt es 12 weitere bestätigte Covid-19-Fälle (8 Frauen und 4 Männer zwischen 27 und 70 Jahren). Vermutliche Infektionskette: Urlaub in einem der europäischen Risikogebieten sowie intensiven Kontakt zu bereits Erkrankten.

12. März 2020:
Eine weitere Corona-Infektion wurde bestätigt. Die Infektionskette der Frau mittleren Alters ist derzeit noch in Abklärung. Sie befindet sich in häuslicher Absonderung. Gesundheitszustand: stabil.

11. März 2020:
18 Uhr: Im Zollernalbkreis gibt es zwei bestätigte Covid-19-Fälle (ein Mann und eine Frau zwischen 30 und 70 Jahren). Sie hielten sich in Südtirol und Israel auf. Die Personen sind in häuslicher Absonderung. Der Gesundheitszustand ist stabil.

Der dritte Fall erwies sich glücklicherweise in der labormäßigen Bestätigungsuntersuchung als negativ.  

10. März 2020: 
17 Uhr: Eine weitere Corona-Infektion wurde bestätigt. Die Person hielte sich ebenfalls in einer Skiregion in Ischgl auf. Sie befindet sich in häuslicher Absonderung.
14 Uhr: Am Dienstag, 10. März 2020 wurden sechs weitere Corona-Infektionen gemeldet. Bei drei der Infizierten handelt es sich um Personen, die Mitglieder der bereits betroffenen Reisegruppe aus Südtirol waren. Die drei weiteren bestätigten Fälle sind ebenso Skiurlauber aus Südtirol. Alle Erkrankten befinden sich bereits in häuslicher Absonderung. Ihr Gesundheitszustand ist stabil.

6. März 2020: 
Eine Sondersitzung mit den Bürgermeistern der 25 Städte und Gemeinden im Zollernalbkreis hat gestern Abend, 5. März 2020 im Landratsamt stattgefunden. Landrat Günther-Martin Pauli, Gesundheitsdezernentin Dr. Gabriele Wagner, Dr. Gerhard Hinger, Vorsitzender Geschäftsführer des Zollernalb Klinikums und Heiko Lebherz, Kreisverbandsvorsitzender des DRK berichteten über die aktuelle Situation und Entwicklungen im Kreis. „Wir erleben alle eine Herausforderung, wie wir sie noch nie im medizinischen Bereich hatten“, so Landrat Pauli. „Gefährlich sind unnötige Panikmache ebenso wie Bagatellisierungen. Wir suchen gemeinsam den gesunden Mittelweg“, so Pauli weiter. Die Situation im Zollernalbkreis ist jetzt deutlich zugespitzter als in umliegenden Landkreisen. Bis dato sind elf mit Corona-Infizierte gemeldet. Bei den Erkrankten handelt es sich um Mitglieder derselben Reisegruppe aus Südtirol. Davon befinden sich derzeit zehn in häuslicher Absonderung. Ein Patient wird im Klinikum behandelt. Der Gesundheitszustand der Infizierten ist stabil. Das Gesundheitsamt hat die jeweiligen Kontaktpersonen ermittelt und informiert. Sie befinden sich ebenfalls in häuslicher Absonderung. „Das Verhalten der Betroffenen ist sehr kooperativ und vorbildlich“, so Dezernentin Dr. Wagner. Thema des konstruktiven Austausches war ebenfalls die Empfehlung des Gesundheitsamtes, aufgrund der derzeitigen Infektionslage größere Veranstaltungen zunächst in den nächsten 14 Tagen abzusagen. Hierunter fallen insbesondere Veranstaltungen mit mehr als 75 Teilnehmenden. In Zweifelsfällen ist die Entscheidung abhängig vom Teilnehmerkreis (Alter der Teilnehmenden, Mitglieder von medizinischen Bereichen und Rettungsdiensten, mögliche spätere Identifizierbarkeit) zu treffen. „Dies dient als Vorsichtsmaßnahme. Wir werden die weitere Ausbreitung möglicherweise nicht verhindern, aber sehr wohl abbremsen können“, so Pauli.   
Das Landratsamt hat jetzt ein Bürgertelefon eingerichtet unter 07433/92-1111. Dieses ist wochentags von 9 bis 16 Uhr und am Wochenende zwischen 10 und 15 Uhr zu erreichen. Weitere Hotlines: Landesgesundheitsamt 0711/904-39555 oder Bundesministerium für Gesundheit 030/346 465 100.

5. März 2020:
Am Donnerstag, 5. März 2020 wurden acht weitere Corona-Infektionen gemeldet. Es handelt sich hierbei um vier Männer und vier Frauen im Alter zwischen 19 und 65 Jahren, die Mitglieder der Reisegruppe nach Südtirol waren.Aufgrund der derzeitigen Infektionslage mit dem Coronavirus im Zollernalbkreis empfiehlt das Gesundheitsamt größere Veranstaltungen zunächst in den nächsten 14 Tagen abzusagen. Dies dient als Vorsichtsmaßnahme.Hierunter fallen insbesondere Veranstaltungen mit mehr als 75 Teilnehmenden. In Zweifelsfällen ist die Entscheidung abhängig vom Teilnehmerkreis (Alter der Teilnehmenden, Mitglieder Kritischer Infrastrukturen, Einzugsgebiet) zu treffen.

4. März 2020:
Am Mittwoch, 4. März 2020 wurde eine zweite Corona-Infektion im Zollernalbkreis bestätigt. Bei der Infizierten handelt es sich um eine 25-jährige Frau, die zuvor engen Kontakt mit dem bereits bestätigten Erkrankten hatte.

3. März 2020:
Im Zollernalbkreis wurde am Montag, 2. März 2020 die erste Corona-Infektion bestätigt. Bei dem Erkrankten handelt sich dabei um einen 61-jährigen Mann aus der Raumschaft Balingen, der mit einer Reisegruppe in Südtirol zum Skifahren war. Die Gruppe kehrte am Samstag (29.2.2020) zurück. Nachdem der Mann erste milde Symptome zeigte, meldete er sich telefonisch bei seinem Hausarzt. Der veranlasste eine Labordiagnostik, die positiv auf Covid-19 ausfiel. Der Gesundheitszustand des erkrankten Mannes ist stabil. Er befindet sich daher in häuslicher Absonderung und musste bisher nicht stationär im Klinikum aufgenommen werden. Die weiteren 40 Mitglieder der Reisegruppe sind dem Gesundheitsamt bekannt, wurden informiert und befinden sich ebenfalls in häuslicher Absonderung. Dort werden sie die nächsten zwei Wochen verbleiben. Sollten sie in dieser Zeit Krankheitssymptome entwickeln, erfolgt unmittelbar eine Testung auf das Coronavirus. Bleiben sie symptomlos, wird der Test am Ende der 14-tägigen Inkubationszeit vorgenommen. Alle Familienmitglieder und Personen, die mit dem Erkrankten Kontakt hatten, werden wie die Teilnehmer der Skiausfahrt behandelt.

Aktuelle Rechtsvorschriften und Entschädigung nach dem Infektionsschutzgesetz

Hier finden Sie die Corona-Verordnung des Landes.

Hier finden Sie den aktuellen Bußgeldkatalog für Ordnungswidrigkeiten nach dem Infektionsschutzgesetz im Zusammenhang mit der Corona-Verordnung.

Nach Mitteilung des Sozialministeriums Baden-Württemberg wird die Bearbeitung der Anträge nach § 56 Abs. 1 IfSG (Verdienstausfallentschädigung wegen eines Tätigkeitsverbots) und § 56 Abs. 1a IfSG (Verdienstausfallentschädigung wegen notwendiger Betreuung) sowie den §§ 57, 58 IfSG künftig über ein elektronisches Online-Verfahren abgewickelt.
Hier finden Sie die Seite, auf der die Anträge gestellt werden können.
Dort finden sich überdies nützliche Informationen für Antragsteller. Zuständig für die Bearbeitung der Entschädigungsanträge nach §§ 56, 57 und 58 IfSG ist für den Zollernalbkreis das Regierungspräsidium Tübingen zuständig.

Informationen für Reiserückkehrer - vor allem aus Risikogebieten

Ende Juni begann die Urlaubszeit in Deutschland. Am 30. Juli haben in Baden-Württemberg die Sommerferien begonnen. Reisende haben in diesem Jahr Folgendes zu beachten.  

Um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus weiterhin einzudämmen, weisen das Ministerium für Soziales und Integration und das Robert-Koch-Institut Risikogebiete aus. Risikogebiete sind Staaten, für die eine erhöhte Gefahr einer Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht. Die Liste der betroffenen Staaten wird engmaschig von der Bundesregierung überprüft und aktualisiert.  

Nach einem Besuch in einem dieser SARS-CoV-2 Risikogebiete müssen sich Reiserückkehrer unverzüglich für 14 Tage in Quarantäne begeben und sich bei der zuständigen Ortspolizeibehörde telefonisch oder per Mail melden.
Dies schreibt die Corona-Verordnung Einreise-Quarantäne der baden-württembergischen Landesregierung vor, die die Einreisebestimmungen von Personen aus dem Ausland regelt. Dadurch soll sichergestellt werden, dass keine neuen Infektionsherde durch Ein- und Rückreisende entstehen – wie zu Beginn der Pandemie. Im Falle des Auftretens von Krankheitssymptomen sollte sich der Betroffene umgehend einer ärztlichen Untersuchung unterziehen. Verstöße gegen diese Regelung sind im Bußgeldkatalog geregelt. 

Betroffene können die Quarantäne umgehen, wenn sie über ein ärztliches Zeugnis in deutscher oder in englischer Sprache verfügen, das bestätigt, dass keine Anhaltspunkte für das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus vorhanden sind. Dieses Zeugnis muss sich auf eine molekularbiologische Testung auf das Vorliegen einer Infektion mit dem Coronavirus stützen, die in einem Mitgliedstaat der Europäischen Union oder einem sonstigen durch das Robert Koch-Institut veröffentlichten Staat durchgeführt worden ist. Das Testergebnis darf bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nicht älter als 48 Stunden sein und ist für mindestens 14 Tage aufzubewahren.

Sofern kein Test vor Einreise durchgeführt wurde, ist es möglich, sich anschließend kostenfrei testen zu lassen. Hierfür darf die häusliche Quarantäne verlassen werden. Auf die Nutzung des ÖPNV sollte verzichtet werden. Die Testung ist direkt an den jeweiligen Flughäfen, bei dem behandelnden Hausarzt oder vor Ort in der Corona-Schwerpunktambulanz möglich.

Reiserückkehrer aus anderen Ländern können sich freiwillig und kostenfrei innerhalb von 72 Stunden auf das Virus testen lassen.

Folgende Dokumente/Unterlagen sind mitzubringen:
- Krankenversicherungskarte
- Urlaubsnachweis (z.B. Flugticket oder Hotelrechnung usw.)

Weiterhin ist im öffentlichen und touristischen Personenverkehr das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung erforderlich. Darunter fällt unter anderem die Nutzung von Eisenbahnen, Bussen, Taxen, Fahrgastschiffe oder Passagierflugzeuge und deren Wartebereiche. In Einkaufszentren und Ladengeschäften besteht ebenso die Mundschutzpflicht. 

Das Auswärtige Amt warnt derzeit vor nicht notwendigen, touristischen Reisen außerhalb Europas. 
 
 

Häufig gestellte Fragen und Corona-Chatbot des Landes Baden-Württemberg

1. Wer ist mein erster Ansprechpartner?
Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine COVID-19-Infektion ist Ihr Hausarzt, wenden Sie sich bitte telefonisch an diesen. WICHTIG: Hören Sie ggf. den Anrufbeantworter des Hausarztes genau an, da hier oft „Ersatznummern“ mitgeteilt werden.
Sie können sich ebenfalls gerne an die Corona-Schwerpunktambulanz wenden, die auf dem Gelände des Zollernalb Klinikums (Tübinger Straße 20/2, in Balingen) betrieben wird.

2. Was muss ich in häuslicher Isolation beachten?
Informationen des Gesundheitsamtes zum Verhalten in häuslicher Isolation finden Sie hier. (160 KiB)

3. Wie reagiere ich als Unternehmen/Arbeitgeber?
Gibt es einen begründeten Verdacht, dass eine beschäftige Person mit dem neuartigen Coronavirus infiziert sein könnte, sollte unverzüglich das für diese Person zuständige Gesundheitsamt kontaktiert werden.

Hotline der Industrie- und Handelskammer Reutlingen: 07121/2010.

Die Agentur für Arbeit berät Arbeitergeber gerne per Mail an ulm.032-os@arbeitsagentur.de zu Themen wie Kurzarbeit.

Auf der Internetseite des Bundeswirtschaftsministeriums finden sich ebenfalls entsprechende Informationen. https://www.bmwi.de/Navigation/DE/Home/home.html

Das Land Baden-Württemberg hat einen Chatbot eingerichtet, der Auskunft zu Fragen rund um das Coronavirus gibt. Sie finden diesen hier.

Corona-Bürgertelefon

Der Landkreis hat ein Bürgertelefon zu COVID-19 unter der Nummer 07433/92-1111 eingerichtet.

Es gelten folgende Erreichbarkeitszeiten:

Mo - Do: 10-16 Uhr
Fr: 10-12 Uhr

Corona-Schwerpunktambulanz, -Testzentrum, -Schwerpunktpraxis und -Station

Hinweis: Die beiden Corona-Einheiten – Schwerpunktambulanz und Testzentrum – ziehen in die Kreissporthalle der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule in Balingen (Steinachstraße 19/1). Der Umzug findet diesen Freitag (7. August) nach Dienstschluss und am Samstag statt.

Folgende Dokumente/Unterlagen sind mitzubringen:
- Krankenversicherungskarte
- Urlaubsnachweis (z.B. Flugticket oder Hotelrechnung usw.)

1. Corona-Schwerpunktambulanz und Corona-Testzentrum
Die beiden Corona-Einheiten – Schwerpunktambulanz und Testzentrum – wurden weiter gebündelt und sind wieder auf das Gelände des Zollernalb Klinikums (Tübinger Straße 20/2, in Balingen) gezogen.
Seit Dienstag, 2. Juni können sich Menschen mit Infektionsverdacht - weiterhin unangemeldet - unter der neuen Adresse bei der Corona-Schwerpunktambulanz vorstellen. Dort ist das Testzentrum direkt integriert (nicht mehr als Drive-Through).

Öffnungszeiten:
Mo.-Fr.:
14 bis 17 Uhr

Kontakt: csa@zollernalbkreis.de

Sollte Ihnen das Ergebnis Ihres Corona-Tests nicht innerhalb von drei Werktagen telefonisch oder per Labor App mitgeteilt worden sein, dann informieren Sie bitte die Corona-Schwerpunktambulanz unter csa@zollernalbkreis.de. Diese wird Sie dann schnellstmöglich kontaktieren.

An Wochenenden (Samstag und Sonntag) und Feiertagen ist die Einrichtung geschlossen. In dringenden Fällen können sich Bürger an den ärztlichen Notdienst (116117), welcher durch Mitarbeiter des DRK entgegengenommen werden, wenden.
Die mobile Test-Einheit des DRK nimmt weiterhin Abstriche in Alten- und Pflegeheimen sowie Behinderteneinrichtungen vor. Das Helfer-vor-Ort-System in den Städten und Gemeinden wird Ende Juni wieder den Betrieb aufnehmen.

2. Corona-Schwerpunktpraxis in Schömberg
Seit 1. April 2020 werden Abstriche in der Schwerpunktpraxis Dr. Weber & Weber in Schömberg (Brunnenstr. 4) gemacht. Die Anlaufstelle von Dr. Susanne Hinderer-Weber und Hans-Otto Weber bittet um telefonische Anmeldung von 9-11 Uhr und 16-17.30 Uhr unter 0727/2149 oder 07427/931213.

Öffnungszeiten:
Mo. - Fr.: 8-12 Uhr
Mo & Fr.: 16-18, Di & Do.: 16-19 Uhr

3. Corona-Station
Die zu Beginn der Pandemie vorsorglich eingerichtete Corona-Station in der Kreissporthalle der Philipp-Matthäus-Hahn-Schule in Balingen wird derzeit zurückgebaut. Die Station musste - entgegen erster Prognosen - bisher nicht in Betrieb genommen werden. Die Materialen werden in Container eingelagert. Es ist gewährleistet, dass bei Bedarf die Station in kürzester Zeit wieder vom DRK aufgebaut werden kann.

Online-Bürgerdialog mit Landrat Günther-Martin Pauli

Landrat Günther-Martin Pauli beim Online-Bürgerdialog

Ergänzend zur Bürgerhotline finden Online-Bürgerdialoge mit Landrat Günther-Martin Pauli zum Thema „Gemeinsam gegen COVID-19“ statt.
Diese werden per Livestream auf Facebook übertragen. Interessierte Bürger können daran teilnehmen, indem sie sich auf ihrem Facebook-Account anmelden und das Profil von Günther-Martin Pauli besuchen. Hier können Fragen zur aktuellen Corona Situation im Zollernalbkreis gestellt werden.
Die Online-Bürgerdialoge können im Nachgang auch ohne Facebook-Profil angeschaut werden. Eine Übersicht über alle Folgen finden Sie hier. 

Unterstützung der regionalen Wirtschaft + Infos zum Erwerb von Mund-Nasen-Schutzmasken

Informationen für Unternehmen

Die Corona-Krise trifft Unternehmen in besonderem Maße, oft geht es um Existenzen. Die Wirtschaftsförderungsgesellschaft für den Zollernalbkreis mbH/Zollernalb-Touristinfo (WFG) hat hier relevante Informationen für Sie bereitgestellt, die laufend aktualisiert werden.

Darf mein Geschäft offen bleiben oder muss ich schließen? Wann und wo gibt es finanzielle Hilfen? Für diese Fragen hat das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau BW eine gebührenfreie Hotline geschaltet. Von 9 bis 18 Uhr, jeweils von Montag bis Freitag, werden Ihre Fragen beantwortet.
Tel. 0800 40 200 88

Hotline der Industrie- und Handelskammer Reutlingen: 
Tel. 07121 2010

Die Agentur für Arbeit berät Arbeitergeber gerne per Mail unter ulm.032-os@arbeitsagentur.de zu Themen wie Kurzarbeit.

Hygieneregeln

So schützen Sie sich und andere vor einer Übertragung des neuen Coronavirus durch Hygieneregeln:

  • Waschen Sie regelmäßig und gründlich Ihre Hände mit Wasser und Seife mindestens für 20-30 Sekunden, insbesondere nach dem Nase putzen, niesen oder husten. Krankheitserreger können dadurch nahezu vollständig entfernt werden.
  • Vermeiden Sie, sich ins Gesicht zu greifen. Mund, Nase und besonders Augen sind Einfallstore. Brillen bieten daher ebenfalls Schutz.
  • Halten Sie mindestens 1,5 m Abstand von anderen Menschen. Drehen Sie sich beim Husten und Niesen weg. Husten und Niesen Sie zum Schutz anderer in die Armbeuge oder in ein Einweg-Taschentuch und entsorgen Sie es umgehend in einem mit Deckel verschließbaren Mülleimer mit innenliegendem Müllbeutel.
  • werden Sie "unhöflich", d.h. verzichten Sie auf das Hände schütteln

Tipps für den Alltag während der "Corona-Krise"

Telefonische Auskünfte und Hilfen

Telefonische Auskünfte:
Wenden Sie sich an Ihren Hausarzt (telefonisch) oder an die Corona-Schwerpunktambulanz wenn Sie die Sorge haben, sich mit dem Coronavirus infiziert zu haben.

Telefon-Hotline:
Bundesministerium für Gesundheit:
030/346 465 100

Landesgesundheitsamt:
0711/904-39555

Bürgertelefon des Landratsamtes:
07433/92-1111

Hotline des Landes für Menschen mit psychischen Belastungen
Die Corona-Pandemie ist für viele Menschen im Land eine große psychische Belastung. Zu eingeschränkten sozialen Kontakten und möglichen Konflikten zu Hause kommen häufig Fragen, wie es mit dem eigenen Job und der Familie weitergeht. Gemeinsam mit dem Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, der Landesärztekammer, der Landespsychotherapeutenkammer und der Kassenärztlichen Vereinigung Baden-Württemberg hat das Sozialministerium Baden-Württemberg eine Hotline zur psychosozialen Beratung eingerichtet. Expertinnen und Experten stehen dort täglich von 8 bis 20 Uhr zur Verfügung.
kostenfreie Nummer: 0800 377 377 6 

Informationen in anderen Sprachen

Weiterführende Informationen und Links

Informationen über die aktuellen Risikogebiete und allgemeine Informationen werden vom Robert-Koch-Institut (RKI) zur Verfügung gestellt.www.rki.de/covid-19
Informationen aus dem Ministerium für Soziales und Integration Baden-Württemberg:
https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/de/gesundheit-pflege/gesundheitsschutz/infektionsschutz-hygiene/informationen-zu-coronavirus/

Auf der Seite der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung finden Sie Antworten auf häufig gestellte Fragen zum neuartigen Coronavirus.
https://www.infektionsschutz.de/coronavirus-sars-cov-2.html

Weitere Informationen:
https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus
https://www.gesundheitsamt-bw.de/lga/DE/Startseite/aktuelles/Termine_Hinweise/Seiten/Coronavirus.aspx 

Informationen für Schulen, Kindergärten und Eltern:
https://km-bw.de/,Lde/Startseite/Service/2020+02+27+Informationen+zum+Corona-Virus