Zukunftskonferenz in Balingen beleuchtet Schutzkonzepte in der offenen Kinder- und Jugendarbeit
Wie können die Rechte von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen geschützt und gestärkt werden? Darum geht es bei der Zukunftskonferenz, zu der das Kreisjugendreferat Zollernalbkreis auf Mittwoch, 5. Februar 2025, gemeinsam mit dem Kinderschutzbund und der Arbeitsgemeinschaft Jugendfreizeiten einlädt.
Der Fachtag, der von 9.30 bis 16.15 Uhr im Kleinen Saal der Stadthalle in Balingen stattfindet, steht allen Fachkräften aus dem Bereich der offenen Kinder- und Jugendarbeit offen, die sich einen kompakten Einblick in die Entwicklung von Schutzkonzepten wünschen. Erläutert werden deren Bestandteile, deren Bedeutung sowie die Frage, wie diese entwickelt werden können. Zudem geht es um die besonderen Herausforderungen für die Einrichtungen der Offenen Kinder- und Jugendarbeit.
Die Offene Kinder- und Jugendarbeit bietet jungen Menschen Räume zur Entfaltung, Begegnung und Partizipation. Doch wo Kinder und Jugendliche zusammenkommen, tragen Fachkräfte eine besondere Verantwortung für deren Schutz und Wohlergehen. In den vergangenen Jahren ist das Bewusstsein für die Notwendigkeit von Schutzkonzepten deutlich gewachsen. Diese sind mehr als nur Papier – sie sind der Schlüssel zu einer Kultur der Achtsamkeit und des Respekts. Schutzkonzepte fokussieren die Sicherstellung und Stärkung der persönlichen Rechte junger Menschen.
Anmeldungen für den Fachtag in Balingen sind möglich bis Freitag, 31. Januar, per E-Mail an anmeldung@agjf.de; angegeben werden müssen der Veranstaltungsort sowie Name und Organisation. Ansprechpartner für Fragen sind Sabine Pester (E-Mail s.pester@agjf.de, Telefon 0711/ 896915-34) und Dominik Speißer vom Kreisjugendreferat (E-Mail kreisjugendreferat@zollernalbkreis.de, Telefon 07433/92-1416).


