24 Projekte im Zollernalbkreis erhalten ELR-Zuschüsse
Aus dem Fördertopf des Entwicklungsprogramms Ländlicher Raum (ELR) fließen in diesem Jahr etwas mehr als 2,7 Millionen Euro in den Zollernalbkreis. Bei der Entscheidung des Ministeriums für Ernährung, Ländlichen Raum und Verbraucherschutz wurden 24 Vorhaben in 9 Städten und Gemeinden berücksichtigt.
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Zum Vergleich: 2025 flossen für 30 Projekte in 12 Kommunen knapp 4 Millionen aus dem Fördertopf in den Zollernalbkreis, im Jahr davor waren es 2,6 Millionen Euro für 34 Vorhaben in 11 Städten und Gemeinden. „Ob Privatpersonen, Betriebe oder Städte und Gemeinden – viele ideenreiche und tatkräftige Projekte in unserem Zollernalbkreis können dank der ELR-Fördermittel verwirklicht werden. Diese ergiebige, wirkungsvolle und wachstumsunterstützende Förderung stärkt unsere Region spürbar und trägt dazu bei, die Lebensqualität vor Ort weiter zu verbessern“, so Landrat Günther-Martin Pauli.
Zeitgemäße Wohnangebote, lebendige Ortskerne mit einladenden Plätzen, passende Infrastrukturen und zukunftsweisende Arbeitsplätze – das ELR fördert Maßnahmen, die den Ländlichen Raum attraktiv halten. Förderschwerpunkte sind Maßnahmen zur Sicherung der Grundversorgung, zur Schaffung von Arbeitsplätzen sowie der Bereich Innenentwicklung/Wohnen; letztgenanntem Bereich sind 18 der Projekte aus dem Zollernalbkreis zuzuordnen. Neben einer Vielzahl privater Projekte werden kommunale Projekte unterstützt: in Burladingen-Stetten unter Holstein etwa die Neugestaltung des Dorfangers. Insgesamt fließen folgende Beträge (gerundet) in die Kommunen des Zollernalbkreises:
Balingen (2 Projekte): 284.000 Euro
Burladingen (9 Projekte): 786.0000 Euro
Haigerloch (2 Projekte): 349.000 Euro
Hechingen (1 Projekt): 46.000 Euro
Meßstetten (3 Projekte): 159.000 Euro
Rangendingen (1 Projekt): 50.000 Euro
Straßberg (3 Projekte): 783.000 Euro
Weilen unter den Rinnen (1 Projekt): 93.000 Euro
Winterlingen (2 Projekte): 157.000 Euro


