Interimsbau an der Rossentalschule kommt voran
Das wird etwas: Bei einem Besuch vor Ort hat sich Landrat Günther-Martin Pauli gemeinsam mit Schulleiter Jörg Schmid vom Vorankommen des Interimsbaus an der Rossentalschule in Albstadt-Truchtelfingen überzeugt.
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An dem Sonderpädagogischen Bildungs- und Beratungszentrum mit Förderschwerpunkt geistige Entwicklung wurden im vergangenen Schuljahr rund 116 Schülerinnen und Schüler unterrichtet – Tendenz steigend, weswegen die vorhandenen Räume nicht mehr ausreichend sind. Pünktlich zum neuen Schuljahr soll der kompakte Interimsbau nutzbar sein. In dem energieeffizienten und nachhaltigen Holz-Modulbau ist Platz für vier Schulklassen; dazu kommen Sanitärräume sowie ein Aufenthaltsbereich. In enger Abstimmung mit der Schulleitung wurde die Planung entlang der Bedürfnisse der Bildungseinrichtung entwickelt. Der Interimsbau stellt derweil die erste Etappe der an der Rossentalschule vorgesehenen Erweiterung dar: Bereits vom Kreistag beschlossen ist die Aufstockung des Hauptgebäudes und damit ein erheblicher Raumgewinn sowie eine deutliche Verbesserung der Lern- und Lehrbedingungen. Die Planungen dafür sind weit gediehen, die Fertigstellung ist für 2030 anvisiert. Beim Vor-Ort-Besuch machte Schulleiter Jörg Schmid auf die organisatorischen Herausforderungen im Schulalltag durch die derzeit notwendigen Außenstellen aufmerksam. Aufgrund der begrenzten Raumkapazität im Hauptgebäude der Rossentalschule sind fünf Klassen der Berufsschulstufen an der Walther-Groz-Schule Albstadt und drei Klassen der Hauptschulstufe an der städtischen Grundschule an der Sommerhalde untergebracht.


