Wegbereiter der Hospizbewegung im Zollernalbkreis – Dank an Eduard Maass
Nach über sechs Jahren engagierter Vorstandsarbeit und insgesamt mehr als drei Jahrzehnten im Dienst der Hospizidee wurde Gründungsmitglied Eduard Maass feierlich aus dem Vorstand des Fördervereins Hospiz Johannes e.V. verabschiedet.
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Für sein langjähriges und prägendes Wirken dankten Georg Link, Vorsitzender des Fördervereins und Sozialdezernent des Zollernalbkreises sowie Vorstandsmitglied Christof Seisser. „Eduard Maass hat aus 30 Jahren praktischer Erfahrung in der Begleitung sterbender Menschen die Notwendigkeit für ein stationäres Hospiz erkannt und dafür immer wieder Impulse gesetzt, die mit dem Bau des gemeinsamen Hospizes des Zollernalbkreises und des Landkreises Sigmaringen in Sigmaringen 2022 umgesetzt werden konnten“, würdigte Georg Link. „Sein selbstloser Einsatz und seine Vision haben den Grundstein für einen Ort der Würde und Geborgenheit gelegt.“
Neben seiner Tätigkeit im Vorstand des Fördervereins war Eduard Maass 30 Jahre lang ehrenamtlich in der ambulanten Hospizgruppe Balingen aktiv. In dieser Zeit begleitete er unzählige Menschen im Zollernalbkreis auf ihrem letzten Lebensweg, spendete Trost und war Angehörigen eine wichtige Stütze. Für dieses herausragende und segensreiche Wirken wurde Maass im Rahmen seiner Verabschiedung ein besonderer Dank ausgesprochen und ein Geschenk des Vereins überreicht.
Der Förderverein Hospiz Johannes e.V. setzt sich für die Förderung und Unterstützung der Hospizarbeit im Zollernalbkreis und im Landkreis Sigmaringen ein. Ein zentrales Projekt des Vereins ist die finanzielle Unterstützung des stationären Hospizes Johannes in Sigamringen, das schwerstkranken und sterbenden Menschen aus der Region ein würdevolles Leben bis zuletzt ermöglicht.


