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Projekt Starke Vereine – sichere Räume schützt Kinder und Jugendliche im Zollernalbkreis

Mehrere Personen stehen vor einem bunten Bild.

Gemeinsam mit engagierten Partnern – dem Kreisfeuerwehrverband Zollernalb, dem TV Weilstetten und der Michelezunft Hartheim – startet das Kreisjugendreferat das Projekt „Starke Vereine – sichere Räume“. Ziel der Initiative ist es, den Kinder- und Jugendschutz in Vereinen und Verbänden nachhaltig zu stärken.

Den Text in Leichter Sprache finden Sie hier (PDF) (106,9 KiB).

Mit dem Projekt „Starke Vereine – sichere Räume“ setzt der Zollernalbkreis ein klares Zeichen für Prävention, Verantwortung und eine starke, sichere Vereinslandschaft. „Kinder- und Jugendschutz geht uns alle an. Es ist unsere Verantwortung, hinzusehen, zu handeln und sichere Räume aktiv zu gestalten“, betont Jugendreferent Dominik Speißer. Jugendreferentin Lena Mispelhorn zeigt sich zufrieden mit dem Start: „Die große Offenheit und das Engagement der Teilnehmenden haben gezeigt, wie wichtig das Thema ist. Wir freuen uns, die Vereine auf diesem Weg begleiten zu dürfen.“

Das Projekt ist auf acht Module angelegt, die sich über die kommenden zwölf Monate erstrecken. Neben der fachlichen Qualifizierung bietet das Kreisjugendreferat individuelle Beratungen der Vereine und Verbände an, um passgenaue Lösungen für die jeweiligen Strukturen vor Ort zu erarbeiten. Darüber hinaus steht das Kreisjugendreferat allen Vereinen und Verbänden im Zollernalbkreis als Anlaufstelle rund um den Kinder- und Jugendschutz zur Verfügung. Bei Fragen und Interesse kann man sich per E-Mail an kreisjugendreferat@zollernalbkreis.de melden.

Schutzkonzepte sind ein zentraler Baustein für eine sichere und verantwortungsvolle Kinder- und Jugendarbeit. Sie tragen dazu bei, Risiken frühzeitig zu erkennen, klare Verhaltensregeln zu etablieren und verlässliche Beschwerde- und Anlaufstellen für junge Menschen zu schaffen. Die Initiative im Zollernalbkreis orientiert sich an den Qualitätskriterien des Projekts Kinderschutz in Baden-Württemberg, die unter anderem eine fundierte Risikoanalyse, verbindliche Verhaltenskodizes, transparente Interventionspläne sowie die regelmäßige Sensibilisierung und Schulung aller Beteiligten vorsehen.